“just for fun” – Pavillion, die zweite …
Würde ich bei UN Studio arbeiten, hätte ich vermutlich sowas ähnliches vorgeschlagen. Aber auch für mich ist das eine gute Übung. An dieser Stelle Danke Herr Christian Veddeler für den interessanten Vortrag. (Genauso wie an Prof. Holger Hoffmann, der den erst möglich machte).
Zeitaufwand: Morgens im Zug skizziert, Vormittags gezeichnet und gerendert. Mittagspause: online. Manchmal dauert es lange, manchmal geht es schnell…

Im Gegensatz zu der ersten Variante, ist dieser hier nicht mehr introventiert, sondern öffnet sich mit zwei riesigen Öffnungen zum Kirchen-Vorplatz.

Hier nur das Model, die kleinen Fehler müsst Ihr mir verzeihen.


Das Oberlicht ist wieder der “Wegweiser” und verschafft Einblicke auf die vorhandenen Bäume. Ich würde es auch unter keinen Umständen weglassen!

Die “Platten” sind absichtlich nur an einigen Stellen dick, die Twists dagegen sind alle verstärkt.


Die Form ist auch in diesem Fall entstanden, weil ich an den Bäumen (die Stummel deuten die an) vorbei muss.
Leider hat sich der Hochschulrechner aufgehanden und es war ein Neustart notwendig. So ging (doch noch) der Nachmittag für die Innenraumrenderings drauf. Jetzt sind es nur zwei, die anderen wären aber genau so “schön”.

Der große “Austellungsraum”. Ganz nach dem Motto: HiMacks ich komme
.

Die Nutzung hat sich nun um eine Lounge erweitert.
Leider lässt mich dieses Projekt nicht los, deswegen gabs ein Upgrade… (ich weiß, ich bin schon Architektur-süchtig, schlafe kaum, lasse die Mittagspausen weg … )



